Moderne Kommunikation, die sich rechnet – DiCentral bietet komplette Marktkommunikation aus der Cloud

2020 läutet die DiCentral GmbH eine neue Ära der Energiemarktkommunikation ein: Nachdem die US-amerikanische Mutter mit ihren EDI-Lösungen aus der Cloud in anderen Branchen seit jeher Erfolge feiert, wird nun auch das Angebot für die Versorgungswirtschaft nachhaltig ausgebaut. Die neue Software-as-a-Service-Plattform steht dem bereits seit Jahren bewährten On-Premise-System inhaltlich und funktional in nichts nach. Zudem profitieren Anwender von allen weiteren Vorteilen, die ein Cloud-Konzept mit sich bringt. Hier schlagen neben den Einsparungen bei Initial- und Betriebskosten vor allem die Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an das Tagesgeschäft der Versorgungsunternehmen zu Buche. Der breiten Öffentlichkeit wird die neue Lösung erstmals anlässlich der E-world 2020 in Essen vorgestellt.

Der Betrieb und die Wartung einer IT-Infrastruktur in den eigenen Reihen ist heute ein nicht zu unterschätzender Aufwands- und Kostenfaktor“, so Dennis Meichsner, Geschäftsführer der DiCentral GmbH. Wie seine Erfahrung zeigt, begeben sich immer mehr Unternehmen auf die Suche nach sinnvollen Alternativen und erkennen den Mehrwert von Cloud-Lösungen. „Mit der zwanzigjährigen Cloud-Erfahrung unserer Muttergesellschaft im Rücken stand es für uns außer Frage, auch unseren Kunden in der Energiewirtschaft diesen modernen Weg der Software-Bereitstellung zu erschließen.“ Bei der Nutzung des Cloud-Angebots von DiCentral entfallen für Versorgungsunternehmen nicht nur sämtliche administrativen Aufwände. Darüber hinaus profitieren die Fachabteilungen von mehr Effizienz im Tagesgeschäft. Bisher mussten die jeweiligen Kommunikationsparameter der Marktpartner in der Regel von den eigenen Mitarbeitern auf aktuellem Stand gehalten werden. „All das ist mit der Cloud kein Thema mehr. Unsere Kunden teilen uns einfach die Namen der für sie relevanten Marktpartner mit und wir kümmern uns darum, dass alle Daten und Zertifikate zu jedem Zeitpunkt aktuell sind. Für einige Versorger ist dieser Service nicht zuletzt vor dem Hintergrund des derzeitigen Fachkräftemangels ein entscheidendes Argument“, wie Meichsner betont.

Weniger Kosten, mehr Funktion

Das Lizenzmodell der Cloud-Alternative spielt insbesondere kleineren Marktakteuren in die Karten. Denn unabhängig von den konkret benötigten Formaten beim Datenaustausch basiert die Abrechnung auf dem Gesamtvolumen der Marktkommunikation, wie der Geschäftsführer präzisiert: „Neben einer geringen Grundgebühr zahlt der Kunde nur die für ihn passende Mengenlizenz, wobei DiCentral das komplette Kommunikationsspektrum abdeckt. Egal ob Strom oder Gas, länderübergreifender Datenaustausch oder nicht – der Anwender kann die umfangreiche inhaltliche Leistungspalette abfragen und zahlt trotzdem nur für die jeweilige Gesamtmenge an ausgetauschten Nachrichten.“ Da sich die Cloud-Strukturen flexibel skalieren lassen, kann die Lösung jederzeit an den tatsächlichen Bedarf der Energieversorgungsunternehmen angepasst werden – auch kurzfristig. Ein weiterer Pluspunkt ist die zusätzliche Funktionalität: Durch die Weboberfläche ergeben sich ganz neue Darstellungsmöglichkeiten. Beliebig konfigurierbare, intuitive Dashboards bieten gezielte Einblicke. Zudem wartet die Cloud-Version der Datendrehscheibe mit einer zusätzlichen Smartphone-App auf, über die Mitarbeiter per Push-Nachricht auf bestimmte Situationen oder Grenzwerte im Rahmen der Marktkommunikation aufmerksam gemacht werden können. Mit diesen individuell anpassbaren Alarmfunktionen sind Energieversorgungsunternehmen gerade auch im Zuge der zunehmenden Verkürzung von Bearbeitungsfristen seitens des Gesetzgebers künftig deutlich besser gewappnet.

„Durch das Parallelangebot unserer On-Premise- und unserer Cloud-Lösung gewinnen die Kunden noch mehr Freiheit. Sie können sich exakt für den Ansatz entscheiden, der am besten zu ihrer Unternehmensstrategie passt. Ein Wechsel zwischen den beiden Welten ist jederzeit möglich. Ich gehe jedoch stark davon aus, dass künftig immer mehr Kunden die Cloud-Variante nutzen werden. Die Vorteile liegen einfach auf der Hand. Zumal unsere Cloud-Lösung auf Basis von Microsoft Azure im Hinblick auf Redundanz und Sicherheit mit jeder On-Premise-Installation mithalten kann und zum Teil sogar deutlich besser abschneidet“, so Meichsner abschließend.

Andrea Burkhard-Muth

Verfasst von Andrea Burkhard-Muth